Bau einer Multiband-Dipol “DO-Antenne” / Teil 2

So weiter geht es mit dem Multiband-Dipol, ich habe nun weitere Teile und neue Informationen zu der Antenne erhalten. Zum einen sind nun die Spuhlen-Träger (Überschiebemuffe (Doppelmuffe) HTU DN 40), die Verschlußdeckel (Stopfen, HTM DN 40) und Schrumpfschlauch zum späteren überzug der Spuhle um diese Wassersicht zu gestalten eingekauft und werden auf Verarbeitung.

Dazu gekommen ist noch die Frage. Kann ich diese Antenne direkt mit meinem TRX verbinden? Die Antwort von DG0KW war: Die Antenne kann, wenn das Antennenkabel senkrecht nach unten geführt wird, direkt an ein Koax–Kabel mit einer Impedanz von 50 Ohm angeschlossen werden. Besser ist es aber direkt am Anschlusspunkt Z einen 1:1 Balun („Mantelwellensperre“) einzufügen. Dazu reicht es das Koaxkabel mit etwa zehn Windungen auf einen Ferrit – Ringkern aufzuwickeln.

Und genau das werde ich auch tun ich werde in die Anschlussdose eine Mantelwellensperre mit einbauen. Der Ferritring (Artikel-Nr.: FT 140-77)dafür steht schon auf der Reichelt bestellliste ebend so wie der Kupferlackdraht (Artikel-Nr.: CUL 500/1,50) und der Antennen-Draht (Artikel-Nr.: H07VK 2,5-25BL).

Zu Mantelwellensperren sind in der Literatur viele Beispiele zu finden. Eine Seite möchte ich euch Empfehlen diese ist von OM Ludger, DF1BT dieser hat einige Artikel zu Mantelwellen zusammengetragen. „Mantelwellen – Ihre Entstehung und ihre Unterdrückung. Mantelwellensperren im Einsatz.“ nennt sich die Rubik auf Seiner Homepage. Schaut es euch einfach mal an. Gleich auf der Startseite nach unten Scrolln. Außerdem noch eine Seite von OM Andreas, DL2JAS der auf seiner Seite einen 1:1 Balun auf einem Ringkern vorstellt.

Soviel erstmal zu zum Vorschritt beim Bau „meiner“ Multiband-Dipol “DO-Antenne”. Weiteres wird folgen..